Startseite > Redewendungen > Am Hungertuch nagen


Interesse am Bild? Beachte FAQ !
Bild separat? Klick auf das Bild!
Als Grußkarte versenden?


Keywords:
Am Hungertuch nagen
16.jahrhundert altar arm brauch ermahnen fastenzeit früher gehäng geradezustehen gläubigen kirche nähen sein sünden zurückverfolgen

Quellen: geo.de googlewatchblog.de

Redewendung:

Am Hungertuch nagen.

Erklärung:

Arm sein.

Ursprung:

So hieß früher das Tuch, das zur Fastenzeit in der Kirche über den Altar gehängt wurde. Aus dem Brauch, dieses Tuch zu nähen, es über den Altar zu legen und damit die Gläubigen zu ermahnen, für ihre Sünden geradezustehen, entstand dann die Redewendung „am Hungertuch nähen”. Sie lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Später wurde diese Wendung umgedeutet in das heute gebräuchliche Sprichwort „am Hungertuch nagen”.
Quelle: Info GEOlino

Hintergrund:

Fürstlich entlohnt: Google-CEO Sundar Pichai erhält Bonus in Höhe von 380 Millionen Dollar
Zum Antritt als Google-CEO hat Sundar Pichai umfangreiche Aktienpakete bekommen, die er aber erst im Laufe der Jahre einlösen darf. Einer dieser Punkte ist in dieser Woche gekommen, da es dem Unternehmen sehr viel besser geht als vor seinem Antritt. Insgesamt durfte er in dieser Woche ein Aktienpaket im Wert von 380 Millionen Dollar einlösen und das Geld entsprechend auf sein Konto überweisen. Aber auch zuvor musste der Google-CEO mit indischen Wurzeln nicht am Hungertuch nagen: Schon im Jahr 2016 hatte er ein Gehalt von 200 Millionen Dollar bekommen und auch in seinem ersten Jahr als CEO hat Google ihm insgesamt 100 Millionen Dollar überwiesen.
Quelle: Info GoogleWatchBlog

Kommentator Info
E-Mail *
Kommentar *
Bitte Code eingeben!*
codegrafik
* Pflichtfelder
 


Die Erklärungen zu den Redewendungen wurden mit freundlicher
Genehmigung vom Redensarten-Index übernommen.
W3C HTML 4.01 √ | W3C CSS √ | Letzte Aktualisierung am 17.06.2018
Datenschutz | Impressum | Copyright © 2003 - 2018 by Uli Designs | Kontakt
Diese Seite wurde in 0.02 Sekunden geladen