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Etwas im Schilde führen
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Quellen: nd* sprichwoerter

Redewendung:

Etwas im Schilde führen.

Erklärung:

Etwas Böses planen; etwas vorhaben / beabsichtigen, was der andere nicht ahnt.

Ursprung:

Diese Redewendung stammt aus dem Mittelalter. Damals führten alle Adelshäuser ihr Familienwappen auf dem Schild, auf Fahnen und Helmen. Nur Familienmitglieder durften das Wappen führen. Man erkannte so selbst einen Reiter in Rüstung schon von Weitem an seinem Wappen, was er im Schilde führte, ob sich ein Freund oder Feind näherte. Erst später entwickelte sich daraus die negative Bedeutung der Redensart.
Quelle: Info Sprichwörter & Redewendungen

Hintergrund:

Ich bin Bill Gates
Die endgültige Antwort auf die Frage, wer denn nun von der Pandemie profitiere, lautet: Ich.
Was haben die ganzen Verschwörungsideologen eigentlich gegen Bill Gates? Wieso soll ausgerechnet er derjenige sein, der von der Pandemie profitiert wie kein anderer? Folgt man den Aluhutträgern um Ken Jebsen & Co. haben Bill und Melinda Gates persönlich dafür gesorgt, dass das Virus aus dem chinesischen Labor entweicht, damit sie die Welt anschließend mit ihrem Impfstoff retten können und der Weltherrschaft einen weiteren Schritt näherkommen, denn die WHO haben sie ja bereits übernommen. Wobei ich es ziemlich dumm fände bei einem so ausgeklügelten Bösewichtplan, das Virus erst freizusetzen und danach anzufangen, den Impfstoff zu entwickeln. Ich würde es umgekehrt machen, aber ich bin, zugegeben, auch Laie in Sachen Weltherrschaftsübernahme. Die Experten, die sich auf den "Hygiene-Demonstrationen" versammeln, werden dazu sicherlich auch schon eine schlüssige Antwort unter ihren Aluhüten ausgebrütet haben. Jedenfalls sind sie schweinereich, Bill und Melinda, und wer mit Geld etwas anstellt, muss natürlich etwas im Schilde führen. Da sind sie sich einig, von Quer bis Front, da sei Bill Gates quasi Jude im Geiste, der Katholizismus nur vorgetäuscht und ja eigentlich auch nicht besser. So in etwa die Verschwörungstheorien.
Quelle: Info nd

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