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Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul
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Quellen: sophronius_eusebius_hieronymus de.wiktionary.org

Redewendung:

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.

Erklärung:

Ein Geschenk sollte man nicht bemängeln oder kritisieren, sondern dankbar annehmen.

Ursprung:

Beim Pferdehandel stellt der Käufer den Wert eines Pferdes dadurch fest, dass er diesem ins Maul schaut und sein Gebiss prüft. Anhand der Stellung und des Zustandes der Zähne kann man das Alter und den Zustand des Pferdes und somit den Wert feststellen. Eben dies soll man bei einem „geschenkten Pferd” unterlassen. Das Sprichwort geht auf das römische Sprichwort: Noli equi dentes inspicere donati - la zurück, das unter anderem vom Kirchenvater Sophronius Eusebius Hieronymus (347 - 420 n. Chr.) in seinem Kommentar zum Epheserbrief zitiert wird.
Quelle: wiktionary

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