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Redewendung:

Ins Fettnäpfchen treten.

Erklärung:

Sich ungeschickt / unsensibel verhalten; jemanden versehentlich beleidigen; jemanden durch eine unbedachte Äußerung kränken; etwas Peinliches tun; Anstoß erregen.

Ursprung:

Früher hingen in den Bauernhäusern über dem offenen Feuer Würste zum Räuchern. Von ihnen tropfte Fett ab, das in kleinen Näpfchen auf dem Steinboden aufgefangen wurde und in die die Besucher nicht unachtsam treten durften.

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Dodo:
sehr gut

Nicole Groos:
Ich kenne folgenden Ursprung:
Die Betten der Bauern standen mit den Bettpfosten in kleinen Fettnäpfchen, damit von unten kein Ungeziefer ins Bett krabbeln konnte. Wenn man dann Nachts raus musste, trat man schon mal ins Fettnäpfchen.

www.urlaubswerk.de

Die Erklärungen zu den Redewendungen wurden mit freundlicher
Genehmigung vom Redensarten-Index übernommen.
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