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Keywords:
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Quellen: blastingnews geo

Redewendung:

Jemandem Honig um den Bart / ums Maul / um den Mund schmieren.

Erklärung:

Jemandem schmeicheln.

Ursprung:

Der wohl Bekannteste stammt aus der Bärendressur in den vergangenen Jahrhunderten. Damals war es üblich, Bären für gelungene Übungen mit Honig zu belohnen. Dieser wurde den Tieren ums Maul geschmiert. Etwas unbekannter ist der - vorwiegend chinesische - Brauch, an bestimmten Tagen einer Götterfigur Honig auf die Lippen zu schmieren. So wollte man den Gott gnädig stimmen.
Quelle: GEOlino

Hintergrund:

Wolfgang Bosbach - Warum ging er wirklich bei Maischberger?
Maischberger versuchte abzuwiegeln: „Herr Bosbach, Sie haben mich missverstanden.” Bosbach sah das anders: „Nein, ich habe es gut verstanden.” Maischberger versuchte nun Wolfgang Bosbach Honig ums Maul zu schmieren, er habe doch ihre Frage so kurz und sehr gut beantwortet, doch die Gastgeberin scheitert kläglich.
Quelle: blastingnews

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