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Quellen: de.wikipedia.org www.tagesanzeiger.ch

Redewendung:

Den Teufel an die Wand malen.

Erklärung:

Das Schlimmste befürchten; eine ungünstige Situation voraussehen; übermäßig pessimistisch sein.

Ursprung:

„Man braucht den Teufel nicht über die Tür zu malen, er kommt von selbst ins Haus”
Sebastian Franck Sprichwörter, schöne, weise, herrliche Klugreden, 1541.
Quelle: Commons

Hintergrund:

Demokratie gilt auch für Linke
«Bilanz nach 15 Minuten Ramelow: Thüringen verstaatlicht, Bananen ausverkauft, 124 Mauertote.» So hat das Satire-Portal «Der Postillon» über die Wahl des Linke-Politikers zum Ministerpräsidenten gescherzt. Das mag die Grenzen des guten Geschmacks überschreiten. Der Witz zielt aber vor allem auf diejenigen, die seit Wochen mit gespielter Empörung einen roten Teufel an die Wand malen, als sei mit Bodo Ramelow die freiheitlich-demokratische Grundordnung gefährdet.
Quelle: Tagesanzeiger

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