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Keywords:
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Quellen: operone welt

Redewendung:

Jemandem Sand in die Augen streuen.

Erklärung:

Jemanden täuschen; jemanden in die Irre führen; den wahren Sachverhalt verschleiern / vertuschen.

Ursprung:

Die Redensart wird von den olympischen Spielen hergeleitet. Wenn in denselben ein Wettlauf stattfand, so verließen alle Wagen auf ein gegebenes Zeichen ihren Standpunkt. Die Rennbahn war mit feinen Sande bedeckt und die leichtesten und raschesten Wagen wirbelten ihn in dichten Wolken empor, die den nachfolgenden nicht nur die Rennbahn verhüllten, sondern auch ihre Sehkraft an und für sich lähmten.
Quelle: operone.de

Hintergrund:

Oppermann: „Wir wollen den Wählern im Gegensatz zu Schwarz-Gelb keinen Sand in die Augen streuen”.
Quelle: DIE WELT

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